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report 2010 Bemerkungen Nr. 52 "Verbesserte Verfahrensregeln für verlässliche Kostenobergrenzen bei Großen Hochbaumaßnahmen des Bundes"
Das Bundesbauministerium hat auf Empfehlung des Bundesrechnungshofes eine „Qualitätsoffensive für bessere und vollständige haushaltsbegründende Bauunterlagen“ veranlasst.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil III Sonstige Prüfungs- und Beratungsergebnisse / Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
report RealText document 2009 Bemerkungen - Weitere Prüfungsergebnisse Nr. 03 "Unwirtschaftliches Bauvorhaben einer parteinahen Stiftung gefördert"
Das Bundesinnenministerium hat den Erweiterungsbau einer parteinahen Stiftung in Berlin mit 18,9 Mio. Euro gefördert, obwohl das Bauvorhaben in Kostenvergleichen 35 % teurer war als Gebäude mit hohem bis sehr hohem Standard.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / 2009 Weitere Prüfungsergebnisse / Bundesministerium des Innern
report 2009 Bemerkungen Nr. 03 - "Fehlendes Gesamtkonzept für Baumaßnahmen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz"
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Stiftung) hat den gesetzlichen Auftrag, die ihr übertragenen Kulturgüter zu bewahren, zu pflegen und zu ergänzen. Sie hat kein Konzept erarbeitet, aus dem sich ergibt, welche Flächen sie benötigt, um diese Aufgaben zu erfüllen, welche Baumaßnahmen dazu notwendig sind und mit welchen Baukosten zu rechnen ist.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse / Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt
report 2009 Bemerkungen Nr. 20 "Ökologisches Modellvorhaben wegen überzogener Nutzerforderungen unwirtschaftlich und ohne Vorbildwirkung"
Die Baumaßnahme für den Berliner Dienstsitz des Bundesumweltministeriums wird dem von der Behörde selbst formulierten Anspruch an ein ökologisches Modellvorhaben nicht gerecht. Das Bundesumweltministerium hat seine Komfort- und Repräsentationsansprüche höher bewertet als die an ein ökologisches Modellvorhaben zu stellenden Ansprüche. Das Bundesbauministerium hat kostenaufwendige und im Hinblick auf den Verbrauch von Ressourcen letztlich unökologische Lösungen geplant. Die Baumaßnahme ist daher als ökologisches Modellvorhaben ungeeignet.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse / Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
report object code 2009 Bemerkungen Nr. 63 "Neue Standortentscheidung für das Maritime Sicherheitszentrum schafft Synergieeffekte und spart 2 Mio. Euro"
Einsparungen von 2 Mio. Euro kann das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erzielen, weil es auf Empfehlung des Bundesrechnungshofes die Standortentscheidung für das Maritime Sicherheitszentrum überprüft hat. Es will die Einrichtung in einem Neubau auf dem Gelände der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung Cuxhaven unterbringen. Durch die räumliche Bündelung der Behörden entstehen erhebliche Synergieeffekte.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil III Sonstige Prüfungs- und Beratungsergebnisse / Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
report text/x-nemerle 2008 Bemerkungen Nr. 56 "Bundesministerium der Verteidigung will Baunutzungskosten bei Planung und Betrieb von Gebäuden künftig mehr beachten"
Das Bundesministerium der Verteidigung (Bundesministerium) hat dem Bundesrechnungshof zugesagt, künftig nur noch Baumaßnahmen zu genehmigen, für die Baunutzungskosten fachgerecht und vollständig geplant vorliegen. Weiterhin hat es damit begonnen, auf den Liegenschaften die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße, gebäudebezogene Betriebsüberwachung zu schaffen. Damit kann das Bundesministerium überhöhte Baunutzungskosten erkennen und seine Gebäude wirtschaftlich bauen und betreiben.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil III Weitere Prüfungsergebnisse / Bundesministerium der Verteidigung
report C header 2007 Bemerkungen Nr. 17 - Deutsche Rentenversicherung Bund plant ihre neuen Verwaltungsgebäude unwirtschaftlich
Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) kann zwei Neubauten in Berlin um rund 60 Mio. Euro und damit ein Drittel der Gesamtkosten günstiger errichten. Dazu muss sie ihre deutlich überhöhten Raumforderungen auf das bei Bundesbauten übliche Maß verringern und wirtschaftlich umsetzen lassen.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse / Bundesministerium für Arbeit und Soziales
report Troff document 2007 Bemerkungen Nr. 27 - Baunutzungskosten bei Planung und Betrieb von Gebäuden des Bundes vernachlässigt
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Bundesministerium) kann ganz überwiegend nicht beurteilen, ob die Gebäude in seinem Verantwortungsbereich wirtschaftlich geplant und betrieben werden. Bereits in der Planungs- und Genehmigungsphase fehlt es an einer vollständigen Darstellung und Erläuterung der Baunutzungskosten. In der Betriebsphase erhebt die Bauverwaltung diese Kosten überwiegend nicht vollständig und ordnungsgemäß. Daher hat sie nur wenige Möglichkeiten, den Energieverbrauch der Gebäude steuernd zu beeinflussen. Auch kann sie die „Energieschleudern“ des Gebäudebestands nicht zuverlässig identifizieren, um sie dann in dem Förderprogramm der Bundesregierung zur energetischen Sanierung von bundeseigenen Liegenschaften zu berücksichtigen.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse / Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
report 2007 Bemerkungen Nr. 29 - Bundeswehr plant Unterkünfte ohne ausreichende Bedarfsprüfung
Das Bundesministerium der Verteidigung (Bundesministerium) hat für die Schülerinnen und Schüler der Bundeswehrfachschule München mehr Unterkünfte als benötigt geplant. Wenn es sich bei der Planung dieser Unterkünfte am tatsächlichen Bedarf orientiert, kann es insgesamt rund 5,2 Mio. Euro einsparen. Dass die geplanten Überkapazitäten durch erhöhte Teilnehmerzahlen bei anderen Ausbildungsveranstaltungen ausgelastet werden, hat das Bundesministerium nicht nachgewiesen.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse / Bundesministerium der Verteidigung
report object code 2007 Bemerkungen Nr. 38 - Nutzlose Bunkeranlage kostet die Bundeswehr jährlich rund 1,7 Mio. Euro
Bis Ende 2009 wollte die Bundeswehr zu Versorgungszwecken eine unterirdische Bunkeranlage weiter betreiben, obwohl diese seit dem Jahre 2004 militärisch nicht mehr notwendig ist. Die jährlichen Betriebskosten liegen bei rund 1,7 Mio. Euro. Trotz mehrjähriger Planung ist eine kostengünstige Alternativlösung nicht erkannt worden.
Existiert in Prüfungsergebnisse / / Teil II Einzelne Prüfungsergebnisse / Bundesministerium der Verteidigung
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