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Der Rechnungshof in der NS-Zeit: neue Studie veröffentlicht

Symbolbild - Geschichte 

Umfassende Einblicke in die Prüfungs- und Beratungstätigkeit von der Weimarer Republik bis in die Bundesrepublik

„Auf breiter Quellenbasis, tiefgründig und genau beschreibt, analysiert und bewertet Professor Ullmann nicht nur die Rolle des Rechnungshofes in der NS-Zeit. Die Studie des Historikers schlägt einen Bogen über Weimarer Republik, NS-Diktatur, Besatzungszeit bis in die frühe Bundesrepublik: von nachheriger Kontrolle zu vorgängiger Beratung. Damit gelingt es ihm, geschichtliche Entwicklungen, Brüche und Kontinuitäten aufzuzeigen,“ sagte Präsident Kay Scheller anlässlich der Veröffentlichung der Studie von Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann. „Ich bin für die epochenübergreifende Aufarbeitung der Geschichte des frühen Bundesrechnungshofes und seiner Vorläuferbehörden außerordentlich dankbar.“

Prof. Ullmann nahm das auf vier Jahre angelegte Forschungsvorhaben im September 2017 auf. Mit der Veröffentlichung seines Buches im März 2021 konnte Prof. Ullmann die Forschungsarbeiten bereits früher als geplant abschließen.

Das annähernd 600 Seiten umfassende Buch ist unter dem Titel „Kontrolle und Beratung: Der deutsche Rechnungshof im Wechsel der politischen Systeme des 20. Jahrhunderts“ im Wallstein Verlag erhältlich.

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