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2014 Bemerkungen Nr. 34 "Bundesagentur für Arbeit verbessert die Personalplanung bei der Beratung von Jobcentern"

Die Bundesagentur für Arbeit hat die Vorschläge des Bundesrechnungshofes zur Personalplanung bei der Beratung von Jobcentern aufgegriffen. Sie setzt das Personal künftig nur so ein, wie es zur wirtschaftlichen Aufgabenerledigung nötig ist.
02.12.2014

Jobcenter erfüllen die gesetzliche Aufgabe der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II, sog. Hartz IV-Leistungen). Sie werden als gemeinsame Einrichtungen von Bundesagentur für Arbeit (Bundesagentur) und Kommune oder von Kommunen allein betrieben.

Die Interne Beratung SGB II ist ein Dienstleistungsangebot der Bundesagentur an die gemeinsamen Einrichtungen. Sie soll diese dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse zu verbessern und die Vorgaben der Bundesagentur umzusetzen. Die Interne Beratung SGB II verteilt sich auf vier regionale Stützpunkte.

Der Bundesrechnungshof stellte fest, dass die Bundesagentur den Personalbedarf der Internen Beratung SGB II nicht ermittelt hatte. Zudem stellte sie eine bedarfsgerechte Verteilung des Personals auf die Stützpunkte nicht sicher.

Die Bundesagentur hat die Empfehlungen des Bundesrechnungshofes zur besseren Personalplanung weitgehend umgesetzt. Künftig können Beratungsteams flexibel und stützpunktübergreifend zusammengesetzt werden. Bei der Ermittlung des Personalbedarfs legt die Bundesagentur insbesondere die voraussichtliche Nachfrage nach Beratungsleistungen zugrunde.

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