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UN Board of Auditors
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Informationen zum Board

Grundsatz

Mit Resolution 74 (I) vom 7. Dezember 1946 etablierte die Generalversammlung das UN-Board of Auditors (UN BoA), welches der Generalversammlung (General Assembly) über den 5ten Ausschuss (5th Committee) und das Advisory Committee on Administrative and Budgetary Questions (ACABQ) berichtet.

Die Generalversammlung ernennt drei Mitglieder, von denen alle die Position eines Auditor-General (oder Äquivalent) eines Mitgliedstaates innehaben müssen. Mit Resolution 55/248 vom 12. April 2001 hat die Generalversammlung deren jeweilige Amtsdauer auf sechs Jahre festgelegt.

Im Rotationsverfahren wird alle zwei Jahre ein neues Mitglied im Board ernannt. Bei einem Wechsel in der Person des Auditor-General (oder Äquivalent) endet nicht die Amtsdauer im Board. Der Nachfolger übernimmt die Amtsgeschäfte. Auch der Vorsitz innerhalb des UN BoA rotiert alle zwei Jahre.

Unabhängigkeit

Das Board ist unabhängig; allerdings kann das ACABQ Prüfbitten an das Board richten. Das Board stimmt sich regelmäßig insbesondere mit dem Office of Internal Oversight Services (Amt für interne Aufsichtsdienste) sowie anderen Prüfungsorganen des UN-Systems ab. Dazu gehören der Austausch der Arbeitspläne und Berichte sowie regelmäßige Treffen, bei denen Angelegenheiten gemeinsamen Interesses erörtert werden. Hierdurch sollen Doppelarbeit und eine unnötige Belastung der „clients“ vermieden werden.

Audit Operations Committee

Unterstützt wird die Tätigkeit des UN BoA durch das Audit Operations Committee (AOC) beim VN-Headquarter in New York. Das AOC besteht aus drei Audit-Direktoren, welche die Mitglieder des UN BoA repräsentieren. Auch deren Vorsitz rotiert alle zwei Jahre.

Weitere Informationen finden sich unter: http://www.un.org/en/auditors/board/

 

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